
Mitten in der Allergiesaison – was tun?
Korkenzieherhasel- und Erlenpollen verdrießen einem gerade die schönen Frühlingstage. Wenn der "Heuschnupfen" einsetzt, wird es Zeit, etwas dagegen zu tun.
Die Erle zählt zu den heimischen Birkengewächsen. Deswegen sind viele Menschen gegen Birke und Erle allergisch.
Bachläufe und andere feuchte Gebiete sind häufige Standorte. Aber auch in der Stadt ist man nicht sicher vor den Erlenpollen, da sie in Parkanlagen gern als Ziergehöz gepflanzt wird.
Allergiesymptome
Die häufigsten Symptome bei den sogenannten Frühblühern sind:
- Schniefnase
juckende, gerötete Augen
Husten, Halskratzen - Müdigkeit
Kreuzallergien
Im Falle einer Allergie reagiert das Immunsystem überschießend. An dieser Reaktion sind Eiweiße beteiligt. Leider ähneln bestimmte Eiweiße in Baumpollen manchen Eiweißen in Lebensmitteln. So können allergische Personen auch auf bestimmte Nahrungsmittel allergisch reagieren.
Im Fall der Erle/Birkenpollenallergie auf Kern- und Steinobst (bes. Äpfel), Karotten, Sellerie oder Nüsse. Seltener auf exotisches Obst wie Kiwi oder Litschi.
Dabei können sich auch andere Symptome zeigen, wie Kribbeln und Schwellungen im Mund und Rachen.
Was tun?
Es gibt die Möglichkeit der Hyposensibilisierung. Die häufigste Form ist eine Spritzen"kur" über mehrere Jahre.
Oder: Am besten jetzt starten mit Bioresonanz – Behandlungen! Das schafft Linderung!
Beitrag erstellt von: Mag. Gisela Scharler, Klosterneuburg